Veröffentlichungen

Change Management: Mitarbeiter „mitnehmen“

Helmut Haberl / Tobias Riegger

Studien zeigen, dass lediglich 22% der Führungskräfte ihr Unternehmen erfolgreich aus schwierigen Zeiten führen können und dass 60% aller Change-Projekte nur teilweise oder überhaupt keinen Erfolg haben. Wie vor dem Hintergrund dieser Erfahrungswelten Unternehmen agieren können bzw. sollten, ist Gegenstand dieses Beitrags. Ein besonderes Anliegen ist es, diese Problematik mit der Sichtweise der GoRS zusammenzubringen.

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Bewertung und Verkauf

Das „Tal der Tränen in Restrukturierungsprozessen“ - Emotionen als essenzieller Bestandteil von Veränderungsprozessen

Controller als Change Agents überwachen Veränderungsprozesse und durchlaufen ebenso wie die Führungskräfte das „Tal der Tränen“. Gemeinsam mit den Studentinnen Fr. Kahr, Larch und Zangerl beleuchten Helmut Haberl & Tobias Riegger, Partner der Quest Consulting AG, die essenzielle Bedeutung der Beachtung von emotionalen Aspekten im Zusammenhang mit Veränderungen. Hierbei werden wichtige Hinweise und Handlungsempfehlungen für Controller wie auch Führungskräfte in Bezug auf das Verhalten der Beteiligten während dieses Prozesses dargestellt.

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Change Management im Praxistest

Helmut Haberl / Tobias Riegger

Grundlagen von Veränderungsprozessen und Anwendungsfall

Change-Prozesse laufen sowohl auf der sachlichen wie auch auf der psychologischen Ebene ab. Für alle Beteiligten ist Veränderung verbunden mit Unsicherheit, Zweifel, Ärger und Angst. Das Management im Unternehmen ist gefordert, die notwendigen Prozesse professionell mit den Mitarbeitern im Team anzugehen. Dann wird aus Widerstand Zuversicht und aus einem Manager ein Leader. Der Beitrag soll einen Überblick zum aktuellen Stand der Forschung liefern und mit einem Praxisfall die Einsetzbarkeit von Change Management in der strategischen Sanierung darstellen.

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Restrukturierungs- und Turnaround-Management 2013

Prof. (FH) Dr. Markus Exler

Mit Beiträgen u.a. von:
Prof. (FH) Dr. Markus Exler, Helmut Haberl und Tobias Riegger

Inhalt:
In diesem Buch vermittelt Ihnen ein Expertenteam von Praktikern des Instituts für grenzüberscheitende Restrukturierung der Fachhochschule Kufstein die für Turnaround-Prozesse typischen Herausforderungen und Perspektiven von Geschäftsleitung und Interim Management sowie Beratern, von beteiligten Kreditinstituten und weiteren Stakeholdern. Als Begleitbuch zum hochschulzertifizierten Lehrgang sowie Masterstudium unterstützt es den individuellen Lernerfolg.
2013 / ESV, Berlin / 452 Seiten / 59,95 €

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Buchprospekt

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Controllingorientiertes Finanz- und Rechnungswesen (2. Auflage)

Prof. (FH) Dr. Markus Exler

Inhalt:
Vorgestellt werden Lösungsansätze, die es ermöglichen, die wichtigsten Bilanz- und Erfolgskennzahlen mit den entsprechenden finanzwirtschaftlichen Maßnahmen zu optimieren. Neben der Kosten-, Finanz- und Investitionsrechnung rundet die wertorientierte Unternehmensführung börsennotierter Unternehmen die Jahresabschlussanalyse ab. Der vom Verfasser zugrunde gelegte transaktionsorientierte Managementansatz ist speziell für inhabergeführte Unternehmen entwickelt und wird - zusätzlich zu vielen Beispielen - anhand einer durchgängigen Fallstudie transparent gemacht.

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Bewertung und Verkauf

Bewertung und Verkauf mittelständischer Unternehmen

Prof. (FH) Dr. Markus Exler

Inhalt:
Speziell auf mittelständische Unternehmen und deren Berater ausgerichtet! Welche Phasen und Prozessschritte gilt es bei einem Unternehmensverkauf zu beachten? Wo liegen die potenziellen Risiken innerhalb einer Transaktion? Welche Bewertungsmethoden können bei der Veräußerung herangezogen werden? An einem durchgängigen Fallbeispiel zeigt der Autor die verschiedenen Phasen und Prozessschritte einer Unternehmensveräußerung auf. Einen besonderen Schwerpunkt legt er dabei auf die einzelnen Bewertungsmethoden, wie die Ertragswertmethode, die verschiedenen Varianten der Discounted Cashflow-Methode sowie die sehr pragmatischen Ansätze über Vergleichswerte. Praxisnah und verständlich erläutert der Autor, wo die Unterschiede, Chancen und Risiken der einzelnen Methoden liegen.

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Bewertung und Verkauf

AufsÄtze

Prof. (FH) Dr. Markus Exler
 
 

Studien

Thesenpapier zum „Inhalt und Nutzen von Geschäftsplanungen mittelständischer Unternehmen“

Für uns in der Quest Consulting AG steht eine Geschäftsplanung in fast allen unseren Projekten im Zentrum unserer Beratungstätigkeit. Wir setzten sowohl Standardplanungssysteme wie LucaNet oder Corporate Planer als auch unser eigenes integriertes Planungssystem ein. Den Begriff Geschäftsplanung sehen wir weiter gefasst, als nur auf die GuV-/Bilanz-und Finanzplanung. In einer Mittelfristplanung sind alle strategischen und unternehmerischen Fragestellungen zu diskutieren. In der Planung der nächsten Geschäftsjahre werden alle wesentlichen operativen Fragen aufgeworfen und beantwortet.

In einer Online-Umfrage wollten wir von mittelstandsbetreuenden Banken erfahren, welche Anforderungen Banken an Geschäftspläne haben. Aus den Antworten der zahlreichen Teilnehmer ist eine Studie entstanden, in der wir die konkreten Ansprüche der Banken an Geschäftspläne darstellen. Diese konzentrieren sich v.a. auf die Zahlen, Daten, Fakten. Darüber hinaus gibt es jedoch weitere Aspekte zu eben jenen strategischen und unternehmerischen Fragestellungen, die unserer Meinung nach in einem aussagefähigen Geschäftsplan nicht fehlen dürfen. Sie bieten sowohl der Bank, vor allem aber dem Unternehmer für seine Entscheidungen einen deutlichen Mehrwert.

Thesenpapier zum „Inhalt und Nutzen von Geschäftsplanungen mittelständischer Unternehmen“

Mittelstand – zu passiv in der Krise

Im Gegensatz zu den Großunternehmen war der Mittelstand zu passiv, um gestärkt aus der Krise zu kommen Zusammenfassung

  • Der Mittelstand steckt noch in der Krise – während große Unternehmen die Krise bereits für beendet erklären, ist der Mittelstand noch mittendrin: 78% der Befragten erwarten ein Krisenende frühestens 2011; 2009 scheint allerdings bereits der Tiefpunkt gewesen zu sein
  • Größere Unternehmen sind besser durch die Krise gekommen – nach unserer Studie empfanden 30% ihre Liquiditätssituation im Verlauf der Krise als kritisch, bei den kleinen Unternehmen mit weniger als 5 Mio. € Umsatz waren es sogar 48%
  • Große Unternehmen hatten mehr Mut zur Veränderung als der Mittelstand – nach einer Studie der Roland Berger Strategy Consultants haben 74% der großen Unternehmen (83% der Befragten >100 Mio. € Umsatz) bewusst Sachkosten eingespart, im Mittelstand waren es nur 54%
  • Mittelstand setzt hauptsächlich auf Vertrieb, weniger auf Kostenoptimierung – 64% der Befragten haben bereits Vertriebsmaßnahmen ergriffen, um Ertrag und Liquidität zu sichern – obwohl die Krise noch 2 Jahre andauern soll
  • Liquidität ist im Mittelstand das Top-Thema 2010 – 64% der Unternehmen sehen die Sicherung der Liquidität als wesentliche Herausforderung 2010
  • Eine Kreditklemme ist nicht erkennbar – 52% der Befragten sehen eine Kreditklemme; die Banken vergeben allerdings weiterhin ausreichend Kredite, die zu finanzierenden Themen erfordern jedoch einen wesentlichen Anteil an Eigenkapital – die Anforderungen der Banken an Information und Sicherheiten sind gestiegen
  • Der Mittelstand muss seine Hausaufgaben machen, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen – ungenutzte Restrukturierungspotentiale sind zu heben, um kurzfristig die Ertrags- und Liquiditätssituation zu verbessern
  • Der Mittelstand muss seine Hausaufgaben machen, um sich krisenfest für die Zukunft zu machen – eine langfristig ausgerichtete strategische Positionierung, ein effizientes Controlling und Reporting und eine langfristig sichergestellte Finanzierung sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren

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Holz- und Möbelindustrie nach der Marktkrise - Was machen die Gewinner besser?

Reaktionen auf steigende Kosten sind notwendig – die Entwicklung eigener Konzepte sind jedoch die Basis für nachhaltigen Erfolg
Zusammenfassung:

  • Die deutsche Holzbranche war in den letzten Jahren geprägt von sinkenden Umsätzen und schlechten Ergebnissen. In einigen Bereichen der Möbelindustrie mussten die Unternehmen innerhalb von 4 Jahren teilweise mehr als 40% Umsatzrückgang verkraften
  • Wie die Studie zeigt, zeichnet sich mittlerweile eine Entspannung ab. Sogar in den besonders betroffenen Bereichen wie der Büromöbelindustrie ist der Auftragseingang wieder im Aufwärtstrend
  • Gründe hierfür sind unter anderem der steigende Exportanteil (von 13% 1995 auf über 31% im Jahr 2006) sowie die Wiederbelebung der Konjunktur. Zudem wirkt sich die Marktbereinigung (von 1.647 Unternehmen auf 1.086 im Zeitraum der letzten 10 Jahre) stabilisierend aus
  • Die Situation der verbleibenden Unternehmen wird jedoch nicht einfacher. Die neuen Herausforderungen sind u.a. steigende Roh- und Betriebsstoffpreise (Industrieholz +28% seit 2005) und ein wachsender Möbeldiscount-Markt
  • Um den Anschluss an den sich verändernden Markt nicht zu verlieren, müssen die Unternehmen zum einen auf die steigende Belastung im Kostenbereich eingehen. Zum anderen muss die noch häufig fehlende Positionierung vieler Unternehmen der Möbelindustrie im Markt erfolgen
  • Die eigenen Stärken herausarbeiten, eigene Konzepte und Lösungen entwickeln und im Markt kommunizieren sind die Ansatzpunkte, um auf die veränderten Herausforderungen adäquat zu reagieren.

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Finanzierung in Restrukturierungsfällen

Finanzierung für krisengeschüttelte Mittelständler nur mit Transparenz und Vertrauen – Erfüllung formaler Anforderungen und Umsetzung eines Restrukturierungskonzeptes sind dazu notwendig. Zusammenfassung:

  • Mittelständische Unternehmen in der Krise haben besondere Probleme, um eine Finanzierung zu erhalten.
  • In einer Studie über 64 klein und mittelständische Unternehmen (KMUs), die sich in der Ertrags- und / oder Liquiditätskrise befanden, wurden Ursachen, Lösungsansätze und Ergebnisse untersucht.
  • Markt- und Wettbewerbsdruck ist häufig Auslöser der Probleme (ca. 63% der untersuchten Unternehmen) – allerdings reagieren KMUs mehrheitlich nicht rechtzeitig und ausreichend.
  • Zudem haben die Unternehmen häufig keine ausreichende Transparenz über den Status (47% der betreuten Unternehmen) und die Zukunft (69% der betreuten Unternehmen) des Unternehmens
  • Mehr als 50% der Unternehmen haben keine Finanzierungsalternative und sind somit auf Ihre bestehende Bank angewiesen – deren Vertrauen ist jedoch nur noch in ca. 30% der Fälle in vollem Umfang vorhanden
  • In 91% der Fälle konnte eine Finanzierung realisiert werden – die bestehende Bank ist in ca. 80% der realisierten Finanzierungen der wesentliche Hebel – der entscheidende Erfolgsfaktor ist dabei, das Vertrauen der Bank zu stärken bzw. wieder zu gewinnen und die formalen Anforderungen zu erfüllen
  • Basis einer erfolgreichen Finanzierung ist ein Restrukturierungskonzept, das operative und strategische Maßnahmen enthält und konsequent umgesetzt wird – die Unternehmen müssen daher in Zukunft verstärkt Ihre Hausaufgaben machen in Sachen Reporting, Planung und Konzept

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QuestKonzepte

Systematisches Sachkostenmanagement in Stadtwerken

Ungeachtet der guten konjunkturellen Entwicklung bleiben die wirtschaftlichen Ergebnisse vieler Stadtwerke hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe liegen vor allem in den schwierigen Wettbewerbsbedingungen, den zunehmenden Regulierungsvorgaben und den steigenden Ansprüchen der kommunalen Anteilseigner. In dieser Situation können Stadtwerke nur durch eine beständige Steigerung der Effizienz und Leistungsfähigkeit ihre Ergebnisse stabilisieren oder im Optimalfall verbessern.

Systematisches Sachkostenmanagement in Stadtwerken

Immaterielle Werte – Ansatzpunkte zum Steigern der Insolvenzmasse

Auch in der Insolvenz sind es oftmals gerade die immateriellen Werte, wie Markenname, Mitarbeiter-Knowhow und Kundenstamm, die das Kaufinteresse potentieller Investoren wecken und schließlich zum erfolgreichen Deal führen.

Hierzu ist es wichtig, die wesentlichen Werttreiber im Unternehmen aufzudecken, zu begründen und zu bewerten. Denn der tatsächliche Wert eines Unternehmens besteht eben nicht nur aus den physisch greifbaren Assets. Mit unserem QuestKonzept möchten wir Wege zur optimalen Verwertung aller Werte des Unternehmens unterstützen, um die Insolvenzmasse zu steigern.

Immaterielle Werte – Ansatzpunkte zum Steigern der Insolvenzmasse

Steigerung der Materialeffizienz - die Antwort auf die Kostenschere

Die Kosten für Energie, Personal und Material steigen! Im Gegensatz dazu sinken aber die Verkaufspreise - die Kostenschere entsteht. Um langfristig erfolgreich zu sein, gilt es diese zu schließen bzw. zu verringern! Studien belegen, dass das Material im produzierenden Gewerbe mit ca. 40% der größte Kostenfaktor ist, gleichzeitig aber auch das meiste Einsparpotential bietet. Bis zu 20% sind möglich! Ihre zusätzlichen Erfolgschancen:

  • Eine Beratung ist bis zu 67% durch das BMWi förderbar
  • zukunftssichere Aufstellung Ihres Unternehmens
  • Materialeffizienzsteigerung wirkt sich direkt und positiv auf Ihre Rendite aus

Downloads zum Konzept:
- Steigerung der Materialeffizienz (PDF) Download

ERP-Einführung für einen Gebrauchtmaschinenhandel und Optimierung der Betriebsabläuft

Heutzutage ist der Wettbewerbsdruck für jedes Unternehmen vorhanden. Unternehmen müssen agiler auf unbeständige Marktbedingungen reagieren. Wie kann Ihr Unternehmen konkurrenzfähig werden bzw. bleiben? Die Entscheidung für ein neues ERP-System ist von enormer Tragweite und großer Bedeutung für ein Unternehmen. Immerhin sind heute fast alle wertschöpfungsrelevanten Geschäftsprozesse eines Unternehmens untrennbar mit dem jeweiligen ERP-System verbunden. Die Unternehmen berichten teilweise über substanziellen Mehrnutzen gegenüber der Situation vor der ERP-Einführung, beispielsweise bei der Liefertermin-Treue, der Prozessflexibilität oder der Prozesstransparenz.

ERP-Einführung für einen Gebrauchtmaschinenhandel und Optimierung der Betriebsabläufe (PDF) Download

Vertriebskanal 2.0

Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich wieder deutlich positiv, auch die in 2009 schwer gebeutelte Möbelindustrie erholt sich. Auf den privaten Konsum werden für 2011 große Hoffnungen gesetzt – doch wie erreiche ich heute meinen Kunden adäquat? In unserem QuestKonzept zeigen wir Ihnen erste Ansätze auf, wie auch Sie mit einem „neuen“ Vertriebskanal wachsen können.

  • Andere Branchen machen es mit einem maßgeschneidertem Internetvertrieb bereits vor
  • Die Möbelbranche hofft noch auf die Erholung des letztjährigen Umsatzeinbruches, verzeichnet jedoch ein langsam steigendes Onlinegeschäft
  • Etablierte Hersteller und Händler sowie zahlreiche Start-Up´s zeigen, dass über Internet Möbel aller Preisklassen erfolgreich verkauft werden können

Vertriebskanal 2.0

Innovationsoffensive Holz

Die Innovationsoffensive Holz ist eine Vernetzungsplattform für Gründer, innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit innovativen Ideen und Verbesserungsvorschlägen mit dem Schwerpunkt Holz. Downloads zum Konzept:

 
 

Quick Checks

 

Fallbeispiele

Handelsunternehmen im Freizeitbereich

Das Einzelhandelsunternehmen ist ein führender regionaler Anbieter in seinem Geschäftsbereich. Durch die Expansion des Unternehmens und den damit zusammenhängenden Umzug in ein neues Gebäude wurden die Raumkosten erheblich gesteigert. Zusätzlich führten erhebliche Mehraufwendungen während der Umzugsphase sowie ein rückläufiges Marktumfeld zu einem negativen Ergebnis.
Zu Projektstart war das Eigenkapital des Unternehmens fast aufgebraucht und die Liquidität extrem angespannt. Durch verschiedene Maßnahmen gelang es, die drohende Insolvenz zu vermeiden.

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Hersteller von Umrichtern

Das Unternehmen ist ein namhafter Hersteller von Hochleistungselektronik / Umrichtern für Bahnanwendungen, Luftfahrt und Sondersysteme. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Siemens, Bombardier, Alstom, Eurocopter und Forschungseinrichtungen wie CERN.
Trotz der guten Marktposition führten Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre zu einer nachhaltigen Belastung der Substanz des Unternehmens. Im Dezember 2003 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden.
Gemeinsam mit der vorläufigen Insolvenzverwalterin konnten die wesentlichen Gläubiger vom Fortführungskonzept überzeugt werden. Das Kerngeschäft wurde konsequent von strukturellen Belastungen befreit und die erzielten Erträge übertrafen eindeutig die jeweiligen Zerschlagungsoptionen. Auf Basis der geschaffenen Vertrauensgrundlage konnte gemeinsam ein Investor gefunden werden, der wesentliche Teile des Unternehmens fortführt.

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"System-Partnerschaft" -
Auswahl und Einführung eines Warenwirtschaftssystems in der Büromöbelbranche

Die schwierige Marktentwicklung, die mangelhafte Funktionalität des bisherigen Warenwirtschaftssystems und der Rückzug des bisherigen Systemanbieters führten zur Gründung der "System-Partnerschaft", einer Interessengemeinschaft aus mehr als 60 Büromöbel-Fachhändlern. Zielsetzung dieses Zusammenschlusses und des Projektes war:

  • die Definition, Optimierung und Standardisierung von internen Prozessen
  • die Erstellung eines Pflichtenheftes zur Auswahl eines Warenwirtschaftssystem
  • die Überwachung der Umsetzung der spezifischen Anforderungen im neuen System durch den ausgewählten Software-Partner
  • die Sicherstellung der reibungslosen Einführung der neuen Software
  • der Know-how Transfer zwischen den Fachhändlern

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IMPRESSUM
Registergericht Traunstein HRB 15916 · Sitz der Gesellschaft Rosenheim · Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz: DE 218203634
Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Claus Breit · Aufsichtsrat Dr. Walter Klar, Dr. Michael Wisniowski · Vorstand Helmut Haberl, Albert Hager, Attila Lottner, Tobias Riegger

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